In Tunis wird schon wieder demonstriert, der proiranische irakische Präsident Maliki pöbelt gegen sein Volk, weil es auf die Straße geht. Warum demonstrieren die Araber? Deswegen: Scheiß Staatssystem das darauf ausgerichtet ist, mit Gewalt und Repression gegen das Volk einem bescheuerten religiösen Dünkel und lächerlich egomanischen Witzfiguren, die sich größenwahnsinnig als Diktator selbst beweihräuchern, die gebratenen Tauben in den Mund fliegen zu lassen und sich die Taschen mit der gestohlenen Zukunft ihrer Untertanen füllen. Gegen die völlige Stagnation des Lebens und fehlende Perspektiven, das mit den islamischen Verboten von allem was Spass macht, das individuelle Denken welches Kreativität fördert, gnadenlos verteufelt, stigmatisiert und unterbindet. Gegen die Tristheit, Freudlosigkeit und Sinnlosgkeit des Lebens, gegen ein von Gewalt und Zwang geprägtes stinkiges Leben, gegen die Monotonie gegen den Stillstand, gegen das davon kommende ausbleiben von Fortschritt, der Innovationskraft, sie schauen wie die Welt sich dreht und sie selbst stehen bleiben. So lange diese autoritäre religiöspolitische Stumpfsinn des Islam nicht aufhört, wird sich nichts ändern und die Probleme größer, die Lösungen lassen sich aber nicht herbei beten, sie brauchen grundlegende Gesellschaftsreformen, sprich Laizismus und weltlichen Liberalismus. Eine religiöse Mischung aus Kasernenhof und Gefängnis, mit der überlebensstrategie beleidigter Opfermythos und das projezieren auf einen ungläubigen oder einfach irgendwie anderen Sündenbock, ist nicht fähig im Fluss der Zeit ihren Platz zu finden, die kann die Moderne zwar bekämpfen, so wie Xerxes das Meer auspeitschen ließ, aber nichts an ihr und ihrem Voranschreiten ändern. Wie lange geht die Ablenkung noch gut, alle inneren selbstverschuldeten Probleme auf Nachbarn wie Israel, USA, dem Westen oder mumifizierte Kreuzfahrer aus irgendwelchen Museen zu schieben, in denen diese von den frühislamischen Schlächtern noch übertroffen werden und die bis auf ein paar Typen wie die Pius Brüder oder Bahners bei der europäischen Aufklärung längst abgesoffen sind?
Der Islam und der Kommunismus haben gemeinsam, dass sie repressive Gewaltsysteme sind, die den Menschen als persönliches Eigentum und als Spielzeugpuppe und formbares Experimentiermaterial, einer krankhaften abergläubischen Obsession betrachten, ein Besitzanspruch auf das Individuum, der fließend in so netten Sachen wie Rassismus, Turbonationalismus und Misantrophie übergeht, und das die Vertreter von Islam und Kommunismus wissen, dass sie bei der Übermacht der Moderne im Fluss der Zeiten über kurz oder lang keine Zukunft haben und dieses Unangenehme neurotisch mit Verdrängung durch Projektion vor sich her schieben und dass sie genau so wie das Gaddafi Regime (zufälligerweise eine Mischung aus Islam + Maoismus) an sich selbst und ihrem lächerlichen Popanz scheitern müssen.
Um dieses Scheitern irgendwie aufzuschieben, versuchen sie Andere für ihren Mist verantwortlich zu machen, Israel, USA, Ungläubige, Andersgläubige, weltliche Freuden wie Konsum, was alles mit Schuld und Sham bewertet werden soll, Freude, freie Gedanken und Unbeschwertheit = Schuld und Sham. Was für erbärmlich verblödete Moralapostel, die griesgrämig durch die Gegend schlurfen und sich zu ihrem Lebensziel gemacht haben, Andere an ihrer kleinen bösen, armen, grauen, langweiligen und verbitterten Welt zwangsweise teilhaben zu lassen oder ihnen ihr Lebensglück und ihr Leben aus als Beleidigtsein getarnter Verachtung, Neid und Mißgunst irgendwie anders kaputt zu machen.
Das Problem ist, dass es Idioten gibt, die aus naiver und falscher Toleranz unbedingt Zugeständnisse an diese Lebenszerstörer machen wollen, das fängt vom höchst dümmlichen Verbot von Darstellungen von Glücksschweinen in Sparkassen und Krankenhäusern und dem Verbot von Hunden (besonders schwarze Hunde, die sind ja mit dem Shaitan im Bunde) im Straßenbild an und hört bei der Steinigung wegen “Unzucht” auf, denn “Unzucht” gefährdet die von diesen Trotteln erwünschte Inzucht, die körperliche ebenso wie die geistige, die den Zustand des degenerierenden Stillstandes gegen den Lauf der Zeit verteidigen soll. Und warum muss der Islam aus der Öffentlichkeit verschwinden? Weil er als unumstößliches religiöses Dogma das Ziel beinhaltet, das Leben von Menschen systematisch kaputt zu machen, die nie gefragt wurden, ob sie bei diesem dämlichen Spiel der geistigen Inzucht, der Tierfeindlichkeit, der Sexualphobie, der Alkoholphobie, des beladen werdens mit den Störungen verbiesterter böser Menschen, des infantilen Aberglaubens, und dem vergittern des Verstandes als Unterworfene oder als lebensunwerter Dreck, der im Islam Kafir und Harbi genannt wird, überhaupt mitspielen wollen. Deshalb hat der Islam ein Problem, deshalb ist der Islam ein Problem und deshalb kann der Islam nichts außer Probleme zu machen.
Mal sehen, wie viele Revolutionen nötig sind, bis sich der oberste Diktator Allah nicht mehr halten kann, die Dauerrevolution und die Unzufriedenheit lässt sich anders jedenfalls nicht überwinden, der Archetyp der Diktatoren muss weg.




